Innere Ruhe finden durch Meditation

innere ruhe

 

Was ist Meditation?

Meditation ist eine Technik mit der du ganz einfach in dein Inneres gelangst und dort dein Unterbewusstsein und deine Innenwelt zur Ruhe bringst.

 

Was bewirkt Meditation?

Durch sie ist es möglich in die Entspannung zu gelangen und Blockaden und Negativität los zulassen.

Meditationen gibt es in allen Bereichen und für alle Themen.

Um dich zu transformieren und zu wachsen sind Meditationen sehr wichtig.

Um deine innere Ruhe und Stärke zu finden musst du dich mit deinem wahren Sein verbinden und das geht am Besten durch eine Meditation.

Vielleicht hast du selbst schon Erfahrungen mit Meditationen gemacht?

 

Was bringt dir das Meditieren?

Du kannst durch die Meditation:

– deine innere Ruhe finden und spüren
– Blockaden lösen
– Negativität hinter dir lassen
– dich im Unterbewusstsein neu ausrichten auf deine Wünsche und Ziele

 

Warum solltest du meditieren?

Auch ich war anfangs skeptisch als ich anfing täglich zu meditieren. Ich dachte das es mir nichts bringen würde und ich schon bereits die innere Ruhe in mir habe.

Das war aber bei weitem nicht der Fall.

Kennst du das wenn alle etwas von dir wollen und du gar nicht weißt was du als Erstes tun sollst?

Hast du auch manchmal so viel Stress, dass du das Essen oder Trinken vergisst weil du keine Zeit hast.

Dann hilft es dir jeden Morgen zu meditieren. Denn dadurch bekommst du eine Ruhe in dir und nimmst dir wirklich einmal nur Zeit für dich und zur Entspannung.

Es gibt verschiedene Techniken wie man meditieren kann hier habe ich dir ein paar der wie ich finde effektivsten Arten zusammengefasst.

 

7 Arten von Meditationen:

– Gedankenstille
– Atem Meditation
– Mantra Meditation / Affirmationen
– Bodyscan
– Transzendentale Meditation
– Geh Meditation

Wollen wir uns diese Arten nun im Detail genauer anschauen.

 

1) Gedankenstille:

Bei der Gedankenstille kommst du ganz zur Ruhe und beobachtest die Wolken. Manchmal schweifst du ab und lässt dich von einer Wolke mittragen.

Wichtig dabei ist, dass du dich nicht konzentrierst sondern einfach spürst was gerade in diesem Moment wichtig ist und was zu dir kommen will.

Lass deinen Geist dort hin wandern wo er sich wohl fühlt und lasse los.

2) Geführte Meditationen:

Bei einer geführten Meditation wird man von einer zweiten Person durch die Meditation geführt und kann sich so die Bilder die beschrieben werden besser vorstellen. Beispiel dafür sind Seelenreisen. Da gibt es unzählige Arten von hoch spirituell bis rational. (Engel bis Strand)

3) Atem Meditation:

Bei dieser Übung konzentrierst du dich ganz auf deine Atmung und atmest tief in den Bauch hinein.

Übertrage den Rhythmus zwischen tiefem Ein- und Ausatmen auf deinen gesamten Körper und deinen Verstand.

4) Mantra Meditation:

Du suchst dir 2 Begriffe oder 2 Sätze die dich entspannen sollen. Einen für das Einatmen und einen für das Ausatmen.

Hier wird auch der Atem beachtet und dadurch kommst du besser in dir Entspannung.

ZB.: Einatmen: “Entspannung” – Ausatmen: “Freude”

/ oder /

Einatmen: “Ich bin glücklich.” – Ausatmen: “Ich fühle mich gut”.

Du kannst natürlich alle möglichen Sätze und Begriffe verwenden die dich ansprechen und dir helfen.

5) Bodyscan:

Hier geht es darum sich ganz auf seinen Körper zu konzentrieren und jeden Körperteil einzeln von unten nach oben zu entspannen und wahr zu nehmen.

Die Entspannung wird nach jedem Ausatmen immer mehr.

6) Transzendentale Meditation:

Hier ähnlich wie die Übung mit den Mantras werden beim Ein- und Ausatmen Silben gesprochen. Diese haben allerdings keine Bedeutung.

Z.B. Einatmen: “SO” – Ausatmen: “HAM”

Flüstere die Silben bis sie nur noch in deinem Geist wahrnehmbar sind. Bringe deine Gedanken vollkommen zur Ruhe wobei dein Verstand hellwach ist.

7) Geh Meditation:

Du gehst Schritt für Schritt in deiner Wohnung, im Wald oder wo du auch immer du dich entspannen willst.

Durch rhythmisches abwechseln der Beine werden deine Gehirn Hälften synchronisiert und du entspannst dich.

 

Du kannst die Meditationen in verschiedenen Positionen durchführen (ausgenommen die Geh Meditation).

– Schneidersitz
– halber Lotussitz
– Fersensitz
– Sitzend auf einem Stuhl
– Liegend mit angewinkelten Beinen
– flaches Liegen

Egal welche Position für dich am bequemsten ist und wo du gerade meditieren willst.

 

Wie oft und wie lange sollte man meditieren?

Du solltest täglich mindestens 30 Minuten meditieren und am Besten baust du es in deine Morgen Routine ein. Denn damit startest du den Tag bereits entspannt.

Du kannst es direkt nach dem Aufstehen machen oder bevor du aufstehst. Das ist dir ganz überlassen.

Bei einer Morgen Routine ist es wichtig, dass du mindestens 30 Tage durch hältst und jeden Tag diesen Ablauf tust um eine Routine aufzubauen.

Du wirst bereits nach wenigen Tagen einen Unterschied merken und wirst täglich ruhiger und entspannter.

Wichtig ist hierbei die Wiederholung. Denn durch Wiederholung prägen wir es uns besser ein.

Wenn du morgens die Meditation gemacht hast, wirst du dich besser fühlen.

 

Du sagst jetzt vielleicht 30 Minuten am Morgen? Dafür habe ich keine Zeit.

Doch genau das ist es was du brauchst, denn wenn du sagst du hast keine Zeit dann befindest du dich bereits im Stress und daher ist es enorm wichtig für dich das Thema Meditation anzugehen.

Fazit:

Ich habe Meditationen und Affirmationen für mich entdeckt und sie sind fester Bestandteil meiner Morgen Routine.

Denn der Tag muss bereits Positiv anfangen, damit er auch positiv wird.

Wenn du morgens bereits schlechte Laune hast ist es schwerer den Tag positiv zu gestalten, wenn nicht sogar unmöglich.

Auch wenn es dir mal schlecht geht helfen dir die Meditationen und bringen dich wieder mit deiner inneren Kraft in Einklang und du kannst die Negativität loslassen und transformieren.

Versuche es einfach aus und teile deine Erfahrungen mit uns.

Denn eigene Erfahrungen kann einem keiner mehr nehmen und es ist wichtig neues aus zu testen.

Also fange gleich an dir einen Plan zu machen wann du meditieren willst und ziehe es konsequent 30 Tage lang durch.

Du wirst bald die Veränderungen spüren können.

Schreibe einen Kommentar